März 2005


Inzwischen sind millionenfach persönliche Daten gestohlen worden. Vor allem Kreditkartendaten sind sehr begehrt. Wer das Opfer eines solchen “Identitätsdiebstahls” wird, hat nichts zu lachen: Von finanziellen Verlusten bis hin zu Gefängnisstrafen, weil jemand unter deinem Namen Verbrechen begangen hat, ist vieles möglich. Das relativ neue Phänomen des Identitätsdiebstahls wird sich unweigerlich weiter ausbreiten, weil es in der Informationsgesellschaft kaum zu verhindern ist. Das Problem ist, dass die Firmen und Behörden, denen man seine Daten anvertraut, keinen sicheren Umgang damit pflegen.

ID theft is inescapable

Und wem, außer EDEKA, vertraue ich noch so alles meine biometrischen Daten, zusammen mit meinen Bankdaten, an? Na Hauptsache, ich brauche mich nicht mehr darum zu kümmern, ob ich genug Geld eingesteckt habe…

Fingerprint billing for Germans;

Eine kurzer Überblick über die Situation im Vaterland der Online-überwachung.

China’s tight rein on online growth

Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, Rechner weltweit eindeutig zu identifizieren. Aber noch ist das Ende des anonymen Surfens lange nicht gekommen: Die Methode ist (noch) viel zu aufwändig, um sie im großen Stil zu betreiben.

Tracking PCs anywhere on the Net