Glossar


Ein Keylogger ist ein Programm, das ohne das Wissen des Benutzers auf einem Rechner installiert ist und dessen Aktivitäten, insbesondere auf der Tastatur, registriert und an einen Dritten überträgt. Keylogger werden von Kriminellen eingesetzt, um an Passwörter zu kommen (z.B. für Online-Banking), oder von Arbeitgebern, um Angestellte während ihrer Arbeitszeit zu überwachen (in Deutschland meines Wissens verboten).

Dieses Wort wird hier im technischen Sinne genutzt: Ein Angreifer ist jeder, der an Deine Daten zu kommen versucht. Ob durch Hacken deines Computers, Abhören deiner Kommunikation, Entschlüsseln Deiner Daten oder auf andere Weise, der Einfachheit halber bezeichnen wir alle solchen Versuche als Angriff.

Im Internet braucht jeder Computer eine Nummer, die ihn eindeutig identifiziert - wie eine Telefonnummer. Diese Nummer heißt IP.
Aus einer gegebenen IP kann man den Teilnehmer ermitteln. Im allgemeinen zeigt die IP auf Deinen Internet Service Provider. Über den ISP kann auch Deine genaue Identität ermittelt werden. Dies ist allerdings zur Zeit nur der Fall, wenn ein Ermittlungsverfahren gegen Dich läuft, z.B. wegen Urheberrechtsverletzungen.