China


netzpolitik.org: » Chinesische Contentpolizei, süß, zahlreich und oder undercover Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.:

Mich erinnert das irgendwie daran, dass auch ein deutscher Geheimdienst mal undercover arbeitende, “informelle Mitarbeiter” hatte, deren Aktivitäten ihnen später sozial und moralisch auf die Füße gefallen sind.

Zensur im Internet: “Yahoo ist am schlimmsten”:

SPIEGEL ONLINE: Anonymes Surfen im Internet - das gibt es auch im Westen längst nicht mehr. Ist das eine Gefahr für unsere Freiheit?
Pain: Die Polizei sollte in der Lage sein, Kriminelle und Terroristen zu verfolgen - auch im Internet. Die Gesetze, die im realen Leben gelten, müssen auch online gültig sein. Ansonsten könnte man im Netz ja ungestraft alles tun. Ich sehe aber das Problem, dass immer mehr Daten über uns gesammelt und leichtfertig an Ermittlungsbehörden herausgegeben werden. Wir müssen sicherstellen, dass die Daten wirklich nur zur Fahndung nach Kriminellen genutzt werden. In den USA kann das FBI mittlerweile ohne Richtererlaubnis Informationen abfragen. Das ist nicht in Ordnung. Die Regeln für Online-Kommunikation müssen sein wie beim Briefgeheimnis. Zugriff bekommen Ermittler nur, wenn ein Richter dies erlaubt hat.

Ein Interview mit dem Leiter der Internet-Abteilung von Reporters Sans Frontieres - vorrangig zum Verhalten westlicher Internet-Service-Anbieter wie Google und Yahoo in China, zu deren Umgang mit Zensur und der Herausgabe von Nutzerdaten an chinesische Behörden. Wie das Zitat zeigt, sehen RSF aber auch im Westen Probleme.

Eine kurzer Überblick über die Situation im Vaterland der Online-überwachung.

China’s tight rein on online growth